Dienstag, 12. April 2011

Konzert für Japan

















Veranstalter: Verein zur Förderung der Kammermusik

Mitwirkende Künstler: Jan Jiracek von Arnim ● Atout die Kammermusikgruppe ● Wolfgang Bankl ● Georg Breinschmid & Brein's Café ● The Clarinotts & Christoph Traxler ● Wolfgang David ● Klavierduo Gröbner &Trisko ● Paul Gulda ● Igudesman & Joo ● Zoltán Nagy ● Seifert Quartett & Christoph Wimmer

Moderation: Josef Hader & Martin Traxl

Werke von: Bach, Mozart, Schubert, Mendelssohn-Bartholdy, Liszt, Reger, Bartok, u.a.

Dienstag, 12. April 2011, 18.30 Uhr in der Wiener Kammeroper

Karten zu Euro 35.- und 55.-an der Wiener Kammeroper
Tel.: 01/512 01 00 - 77 oder ticket@wienerkammeroper.at

Weitere Infos unter konzertfuerjapan

Der Reinerlös dieser Benefizveranstaltung kommt dem Japanischen Roten Kreuz zugute!

Mittwoch, 23. März 2011

"die kunst der stunde" - Musikvermittlungsprojekt der Wiener Kammeroper 2011 in neuem Format

Im dritten Jahr wird als Auftakt zu den Jugend-Workshops von 22.-25. März "voraus gehört"

Wien (OTS) - Die Wiener Kammeroper veranstaltet zum dritten Mal in Kooperation u.a. mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Musikvermittlungs-Projekte für Schüler und Erwachsene.

Vorgestellt wird im Rahmen der Schülerworkshops "die kunst der stunde" ein neues Format, entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Projektleiter Mag. Martin Sigmund. Der Zugang zu "fremder", unbekannter Musik und die eigenen künstlerischen Aktivitäten stehen auch hier im Mittelpunkt der Workshops. Zum Auftakt am 18. und 21.3. erhielten geladene Experten, Lehrer und Musikvermittler, darunter Dr. Brigitte Lion vom Musikpädagogischen Zentrum und die Komponisten Dieter Kaufmann und Konrad Rennert sowie Künstler und Politiker Wolfgang Zinggl, unter dem Titel "VORAUS HÖREN" einen musikalischen Vorgeschmack auf die kommende Produktion der Wiener Kammeroper. "Le pauvre matelot" von Darius Milhaud und "Venus in Africa" von George Antheil, Premiere 17.5., weitere Vorstellungen bis 11.6.2011.

Eine Ausstellung mit den Schüler-Arbeiten aus den Workshop-Themen Malen, Darstellen und Sprachspiele ist in Vorbereitung und wird ab Mitte April in der Aula des Wiener Stadtschulrates öffentlich zugänglich sein.

Weitere Informationen auf der Website
http://www.wienerkammeroper.at/schule-uni.de.php


und auf NEWS & BLOG der Wiener Kammeroper:
http://wienerkammeroper.blogspot.com/

Rückfragehinweis:
Dr. Elisabeth Thun-Hohenstein
PR & Marketing, Wiener Kammeroper
A-1010 Wien, Fleischmarkt 24
Mobil: +43 676 6779900
mailto:e.thun@tns.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/3190/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0103 2011-03-23/10:40
231040 Mär 11

Donnerstag, 3. März 2011

Wiener Kammeroper - Jugend-Projekte und Workshops










die kunst der stunde
Die Wiener Kammeroper veranstaltet vom 18. bis 25. März 2011 zum dritten Mal Workshops für Schüler und Erwachsene

Aufgrund des überwältigenden Erfolges der Jugend-Workshops der Wiener Kammeroper – rund 450 SchülerInnen aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland nahmen im vergangenen Jahr daran teil – und der begeisterten Rückmeldungen setzen wir unsere Musikvermittlungsaktivitäten auch 2011 fort. Mit den Jugendlichen wird in den neuen Workshops mit dem Titel "die kunst der stunde"der Zugang zu „fremder“, unbekannter Musik erarbeitet, wobei die eigenen künstlerischen Aktivitäten der Teilnehmer im Mittelpunkt stehen. Musik und Themen aus den aktuellen Kammeropern-Produktionen Le pauvre matelot“ von Darius Milhaud & Venus in Africa von George Antheil werden die Basis für die Workshops sein.

"die kunst der stunde" findet in Zusammenarbeit mit den Freunden der Wiener Kammeroper und dem Institut für Musikpädagogik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien statt sowie mit Unterstützung der Stadtschulräte Wien, Niederösterreich und Burgenland und der Koordinationsstelle für musikalische Bildung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur, kulturkontakt AUSTRIA und dem Musikpädagogischen Zentrum mpz.

Schüler-Workshops „die kunst der stunde“: 22. - 25. März 2011, jeweils 9-11, 12-14 und 15-17 Uhr. Der Sonderpreis: 5,- Euro pro SchülerIn: für Workshop und Vorstellungsbesuch

Im Rahmen der Workshops "die kunst der stunde" bietet die Wiener Kammeroper am 18. und 21. März 2011 die Workshops auch für Erwachsene, Musikvermittler und Lehrer unter dem Motto "voraus hören" an. Bei dieser vollkommen neuartigen Veranstaltung begegnen Sie nicht nur der Musik der kommenden Produktion der Wiener Kammeroper, sondern auch Ihren eigenen, vielleicht noch unentdeckten Möglichkeiten. Im Zentrum steht das sinnliche Erleben und die Anregung zur individuellen Wahrnehmung. Die Leitung der Workshops "die kunst der stunde" liegt in den Händen von Mag. Martin Sigmund. "voraus hören" wird vom FWF Wissenschaftsfonds unterstützt.

Workshops "voraus hören" für Erwachsene, Musikvermittler und Lehrer: 18. und 21. März, jeweils 17-20 Uhr. Die Teilnahme ist frei. Gäste dieser Veranstaltung erhalten 20 % Ermäßigung auf den Kartenpreis für einen Abend mit den Opernproduktionen „Le pauvre matelot“ von Darius Milhaud und „Venus in Africa“ von George Antheil vom 17.5. bis 11.6.2011.

Informationen und Anmeldungen: Wiener Kammeroper, 01 / 512 01 00 - 77 (Kassenöffnungszeiten Mo-Fr 12-18 Uhr)

Dienstag, 15. Februar 2011

Aribert Reimann zum 75. Geburtstag

Wiener Konzerthaus in Zusammenarbeit mit der Wiener Staatsoper und der Wiener Kammeroper


Sonntag, 06. März 2011, 19.30 Uhr

im Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal


Programm & Karten

Aribert Reimann wird 75 – das Wiener Konzerthaus feiert gemeinsam mit der Wiener Staatsoper und der Wiener Kammeroper seinen Geburtstag mit einem Konzert am 6. März 2011 im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses. Weggefährtinnen und Weggefährten gratulieren Aribert Reimann mit einem Liederabend, dessen Programm nicht nur Kompositionen des vielseitigen Jubilars umfasst, sondern auch Werke älterer Kollegen, die für ihn von besonderer Bedeutung sind.

Aribert Reimann, der Schüler so namhafter Komponisten wie Boris Blacher und Ernst Pepping ist, studierte Ende der 50er-Jahre in Wien Musikwissenschaft und leitete von 1983 bis 1998 an der Hochschule der Künste Berlin eine Liedklasse. 2011 erhält Aribert Reimann den renommierten Ernst von Siemens Musikpreis für sein Lebenswerk.

Reimanns Ruf, einer der führenden Opernkomponisten unserer Zeit zu sein, wurde erst unlängst durch die höchst erfolgreiche Uraufführung seiner jüngsten Oper «Medea» nach Franz Grillparzer an der Wiener Staatsoper neuerlich untermauert. (Die «Opernwelt» wählte sie zur «Uraufführung des Jahres».) Zwei Künstler, die mit dem Erfolg dieses Werks eng in Verbindung stehen – die Sopranistin Claudia Barainsky und der Bariton Adrian Eröd – sind federführend an dem Geburtstagskonzert beteiligt.

Vor einem Jahr wurde Aribert Reimanns «Gespenstersonate» ebenfalls mit großem Erfolg an der Wiener Kammeroper aufgeführt. Zwei der Sänger dieser Produktion, Cornelia Horak und Hans Gröning, werden auch beim Geburtstagskonzert auftreten.

Medea, König Lear, die Figuren Kafkas, Strindbergs, Grass' und García Lorcas – ihnen allen hat Aribert Reimann große Opernpartien gewidmet. Bedeutende Figuren der Weltliteratur haben den 1936 geborenen Berliner immer fasziniert – und die menschliche Stimme, die er schon früh als sein ureigenes kompositorisches Medium entdeckt hat, damals in den Fünfzigerjahren, als er Liedbegleiter von Dietrich Fischer-Dieskau und später auch von Ernst Haefliger und Brigitte Fassbaender wurde. In den darauffolgenden Jahrzehnten entwickelte er sich zu einem der bedeutendsten Opern- und Liedkomponisten Deutschlands.

(Quelle: Presseinformation Wiener Konzerthaus, Dr. Judith Deak)

Montag, 14. Februar 2011

Renate Wagner: Man halte sich erst an das „Einfache“














"Man halte sich erst an das ;Einfache´, das jeder verstehen kann: Birtwistles Musik, die nichts anderes als ein Klarinettenquintett ist, zwei Violinen, eine Viola, ein Cello und besagte Klarinette, und die längste Zeit genießt man zu Beginn Kammermusik, die auf klassischen Spuren wandelt, ohne die Anforderungen der Moderne zu verleugnen." (Quelle: Der Neue Merker)

Foto-Quelle: Picasa Webalben

THE IO PASSION: Rezensionen - reviews

Kronenzeitung Wien: Sex an den Gräbern der Götter - Das Haus am Fleischmarkt hat damit einen beachtlichen Publikumserfolg gelandet..."

ORFTVthek: "...ein ideales Werk für die Wiener Kammeroper, die sich mit Raritäten wie zeitgenössischem Musiktheater erfolgreich eine Nische im Opernbetrieb erobert hat..."

Der Neue Merker: "Der Wiener Kammeroper ist es hoch anzurechnen, dass sie immer wieder Raritäten auf die Bühne bringt. Seit Kürzung der Subventionen sind es nun leider nur mehr drei Produktionen, die dem Publikum vorgestellt werden..."

Die Presse: "Daniel Hoyem-Cavazza .... nutzt den ganzen Tonraum expressiver Schönheit, den die Bassettklarinette zu Verfügung hat, für strömende Kantilenen Bernhard Pfaffelmaier, während sich die eigensinnigen Stimmen des Streichquartetts Silvia Iberer, Annette Mittendorfer, Rita Cuda, Christof Unterberger zu rhythmisch hochkomplexen Mustern verzahnen."

Wiener Zeitung: "Für die Sänger schreibt Birtwistle expressive Linien in seine Partitur. Dabei stechen aus dem engagierten Ensemble der leicht schwebende Sopran von Barbara E. Schedel Io und der markante Bariton von Hans Gröning hervor..."

Kleine Zeitung Steiermark: "Faszination trotz einiger offener Fragen - Harrison Birtwistles Kammeroper Io Passion"

Neue Voralberger Tageszeitung: "Der britische Komponist Harrison Birtwistle 76 hat eine Vorliebe für mythische oder auf sonstige Weise rätselhafte Figuren."

Voralberger Nachrichten: "Erstaunlich, wie Harrison Birtwistle mit einem Klarinettenquintett allein nicht nur äußerst geschmackvolle, dabei aber nie platte Kammermusik webt, sondern mit diesen wenigen Instrumenten auch überzeugenden Opernklang" erzielt..."

Kurier: "Am Pult souverän Daniel Hoyem-Cavazza."

Der Standard: "Aufgesplitterte Handlungsströme und betörende Impressionen"


operinwien.at: „,The Io Passion´ ist weniger ,Oper´, sondern mehr ,dramatisierte Kammermusik´. Diese ist, wenn man sich auf das Zuhören einlässt, sehr reizvoll und von einer überraschend starken inneren Spannung getragen."

klassik.com: "Der Regisseurin Nicola Raab gelingt eine atmosphärisch dichte Inszenierung, die stets mit der Musik in Einklang steht."

Oberösterreichische Nachrichten: "Jennifer Davison begeisterte als Woman 2 und furiose Hera. Eher lyrisch, aber genauso stimmig Barbara E. Schedel als mythische und heutige Io (Woman 3). Hans Gröning gab dem Man 1, der die sexuellen Phantasien der Woman 3 erst so richtig zum Aufwallen bringt, markante Züge gepaart mit einer gekonnten stimmlichen Umsetzung. Das gelang auch Rupert Bergmann als Man 3 und den beiden Darstellern der Sprechpartien, Brigitte Pekarek (Woman 1) und Ben Maddox (Man 2). Viel Applaus für eine absolut sehenswerte Produktion."

Falter: "Warum die sonst so stilsichere Kammeroper ausgerechnet dieses verquere, mitunter derbe und mäßig innovativ vertonte Spiel mit permanenten Perspektiv- und Konstellationswechseln ansetzt, bleibt letztlich unklar." [... danke dem Rezensenten für das "stilsicher" - was immer das heissen soll... - ansonsten könnte auch als "Kritik" stehen: ich kann mit dem Stück nichts anfangen - ... auch OK)

Die Furche: "Ein betont irritierendes wie spannendes Vexierspiel, ... Eingeblendet findet sich der Mond in die von archaischer Klarheit und Strenge bestimmte Bühnenarchitektur (Claudia Doderer)."

Rezensionen der "IO PASSION" und früherer Produktionen der Wiener Kammeroper auf THE OPERA CRITIC.

THE IO PASSION von Harrison Birtwistle bis 24.2.2011 an der Wiener Kammeroper: Informationen & Tickets


Sonntag, 13. Februar 2011

The Ana Passion (9)

"The Io Passion" was born this week! Congratulations to all the creative group and Wiener Kammeroper team, who did their great job (image above)! Next "The Io Passion" happy birthdays - February 15, 17, 19, 22, 24 at 7.30 p.m. Join celebrations and enjoy the performance!!!
Besides (writing my last post here), I would like to thank Wiener Kammeroper! Vienna's experience was very interesting!
If sometimes someone would be interested in contemporary freaky opera - welcome to Vilnius, small capital of the small Baltic country with its huge history and traditions...
All the best,
Ana