Sonntag, 10. Juli 2011
Donnerstag, 7. Juli 2011
"You gave me the best opportunity to express myself" - Duncan Hayler, Set designer

I have answered your petition in the best way I could express myself.
I sincerely wish with all my heart that your beautiful opera together with its unique atmosphere and its wonderful family of highly talented employees, with whom I have had the greatest pleasure and honour of working, can sustain this pathetic and stupid political decision.
You gave me the best opportunity to express myself, you employed me ... and you are amongst my dearest and most unforgettable friends.
You have been a great part in my life as a designer.
I wish you both and the entire company my solidarity and highest artistic esteem.
Yours, profoundly and most sincerely,
Duncan Hayler.
(by Email on July 2, 2011)
Duncan Hayler at Wiener Kammeroper on wienerkammeroper.blogspot.com
Mittwoch, 6. Juli 2011
Dienstag, 5. Juli 2011
Wiener Kammeroper - ein besonderes Erleben möglich machen

Sehr geehrter Herr Direktor, lieber Herr Bleck,
jetzt, wo das Semester sich allmählich dem Ende neigt, möchten wir gern auf unsere Zusammenarbeit in Sachen „Kunst der Stunde an der Wiener Kammeroper“ in den vergangenen Monaten zurückblicken.
Wiederum hat sich gezeigt, dass das Angebot gut angenommen wird und für viele MusikerzieherInnen an Wiener Schulen eine wichtige musikpädagogische Inspirationsquelle geworden ist. Die Reaktionen der SchülerInnen wiederum zeigen, dass sowohl die Besuche in Ihrem Hause wie auch die dadurch angestoßenen künstlerischen Aktivitäten als willkommene Bereicherung des schulischen Alltags erlebt werden.
Es scheint zunächst der besondere Charakter Ihres Hauses zu sein, der den jugendlichen Besuchern entgegen kommt: Da wäre zunächst das besondere Format der Kurzoper zu nennen, das mit den Rezeptionsgewohnheiten zusammenkommt, aber auch die durchaus herausfordenden Sujets der Stücke, die Nähe zu den jungen, höchst qualifizierten SängerInnen und der spezifische Interpretations- und Regiestil, der mit Wenigem auskommt, aber gerade dadurch sehr wirksam ist, spielen eine gewichtige Rolle.
Und dann die Konvergenz des Vermittlungskonzeptes „Kunst der Stunde“ und Ihrer Einrichtung: Setzt jenes auf zeitliche Verdichtung, auf das eigenschöpferische Handeln, auf das Wirklichwerden von Kunst in einem speziellen Rahmen und in einer besonderen Atmosphäre (entgegen so manchem Konzept, in dem allenfalls über Kunst gehandelt und diese dann recht fern ist…), so bietet ihr Haus genau jene Atmosphäre und jenen Teamgeist der MitarbeiterInnen, der es erlaubt, buchstäblich eine „Kunst der Stunde“ zu entfalten. In der Kulturwissenschaft ist neuerdings die Rede vom „spacial turn“: Die Wiener Kammeroper bietet genau jenen kunstgesättigten „space“, der ein besonderes Erleben möglich macht.
Insofern können wir nur unserer Hoffnung Ausdruck verleihen, dass unsere Zusammenarbeit weitergehen möchte und Ihnen zugleich in Ihrem Eintreten für den Fortbestand der Wiener Kammeroper jede nur denkbare Unterstützung zusagen!
Mit herzlichen kollegialen Grüßen
O.Univ.Prof. Dr. Peter Röbke
Institutsvorstand
Sen.Scientist Dr. Isolde Malmberg
Stellv. Institutsvorständin
Institut für Musikpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
[Per E-mail am 2. Juli 2011]
Soo-Yeon YOU aus Süd-Korea gewinnt Korrepetitionspreise 2011

den Staetshuys Antik Preis Amsterdam, gestiftet von Jan Meulendijks und Bart Schuil, Amsterdam, und den Bösendorfer-Preis, gestiftet von der Firma Bösendorfer in Wien.
Soo-Yeon YOU studiert und lebt derzeit in Graz und arbeitet an der dortigen Universität für Musik und darstellende Kunst. Isabella Gabor und Holger Bleck, Direktoren der Wiener Kammeroper und des Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerbes, gratulieren herzlich!