Freitag, 13. Februar 2009













Und so sieht Alfred Werner in Maske und Kostüm aus - bei der heutigen Klavierhauptprobe.
And this is Alfred Werner in make-up and costume on the stage.  

Donnerstag, 12. Februar 2009

Alfred Werner in seiner Rolle als Mastricco in der Kammeroper-Produktion LE PESCATRICI. - Umgeben von all' dem Müll "seiner" insolventen Fischfabrik - im Rahmen der gegenwartsnahen Regie von Peter Pawlik.

Alfred Werner as Mastricco in the Kammeroper-production of LE PESCATRICI.

Montag, 9. Februar 2009














Während der Pause hatten die Schülerinnen viele Fragen an Jennifer Davison und Sebastian Huppmann. Interessant war für die Mädchen vor allem deren gemeinsame Szene, in der es ziemlich "heiß hergeht". Die Mädels wollten wissen, ob die pikanten Szenen den Darstellern schwer fallen, ob man auf der Bühne seinen Ehering tragen darf und - mit einem Hauch von roten Wangen - ob Bariton Sebastian Huppmann verheiratet ist. 

Jennifer Davison and Sebastian Huppmann answering the curious and probing questions of the students. 












Mädchengekicher in der Wiener Kammeroper! Heute durften sich - im Rahmen des Jugendprojekts "die kunst der stunde" - rund 20 Wiener Schülerinnen die Proben zu LE PESCATRICI anschauen, Regisseur Peter Pawlik mit Fragen löchern und durch das Opernhaus streifen.

Schoolgirls giggling at today's rehearsal of LE PESCATRICI.

Mittwoch, 4. Februar 2009

Georg Vlaschits ist Regiehospitant für die aktuelle Haydn-Produktion und kümmert sich außerdem um die Übertitel: "Das ist alles nicht so einfach! Ich versuche, die Wünsche von Dramaturg Derek Weber, der die Übertitel schreibt, und die von Regisseur Peter Pawlik zu verwirklichen." - "Es ist tatsächlich kein leichtes Italienisch", sagt Daniel Hoyem-Cavazza zum Thema Übertitel.Georg entscheidet über Ein- und Ausblendung - also über's richtige Timing!

Georg Vlaschits, working on the subtitels for LE PESCATRICI.

Dienstag, 3. Februar 2009

Das Libretto von Carlo Goldoni stellt den adelig Geborenen als zwangsläufig guten Menschen dar. Für Mezzosopranistin Anna Pierard, die in LE PESCATRICI die Eurilda spielt und singt, ist das aber eher eine Frage von Erziehung als von Determinismus: "Ich glaube, die Erziehung des Vaters Mastricco macht aus ihr eine Prinzessin!" - Und wie steht die Neuseeländerin zu dem entscheidenden Satz, der laut Peter Pawlik die ganze Figur der Eurilda charkaterisiert: "Io cerco predar; non esser preda" (sinngemäß: Ich will nicht Beute sein, sondern selber jagen)? "Das ist nichts typisch Weibliches für mich! Wichtig ist mir die Stärke der Menschen, die mich umgeben, nicht, dass ich die Starke bin!" 


Goldoni's Libretto suggests the person of noble birth to be eventually a good person. Mezzo-soprano Anna Pierard: "I think it should be interpreted differrentely: it's the father's education that turns Eurilda into a princess!" And how about Goldoni's "I want to be the hunter, not the prey!"? Anna: "This isn't a female treat for me. I rather appreciate being surrounded by people with strength, than being the strong one myself."

Montag, 2. Februar 2009













Schon am Wochenende wurde in der Wiener Kammeroper mit dem neuen Bühnenbild geprobt. Das Ensemble von LE PESCATRICI (von li. nach re. hier: José Aparicio, Auxiliadora Toledano, Leif Aruhn-Solén) fühlt sich sichtbar wohl. Ob die ganz spontan zusammengesuchte Kopfbedeckung der beiden Tenöre beibehalten wird - das muss allerdings noch entschieden werden!

José Aparicio, Auxiliadora Toledano and Leif Aruhn-Solén (from left to right) - all part of the ensemble of LE PESCATRICI - feel at home on the brandnew set.